Buchbesprechung von Alessia

 

Was an Alessias Blog auffällt,  ist, dass man sie auf jedem Foto mit einem Buch in der Hand sieht, aber trotzdem nicht zu erfahren bekommt, wie sie aussieht.

 

Ich denke mir: Das ist sehr geschickt, die Aufmerksamkeit des Lesers auf das Buch zu fokussieren und nicht zu viel von sich zu verraten. In den Zeiten von Facebook und Twitter und der Lust an der Selbstdarstellung schafft es ein Teenager, zu bloggen und trotzdem die eigene Privatsphäre zu wahren.

 

Das nenne ich souverän. Und so souverän sind nicht nur die Besprechungen der gelesenen Bücher, die Alessia auf ihren Blog stellt, sondern auch die Interviews, die sie durchführt. Dabei hat sie sehr interessante Interviewpartnerinnen, u.a. die ebenso junge Theresa, die als Leseeule zu den 10 gefragtesten BookTubern/BookTuberinnen Deutschlands gehört.

 

Bücher würden nicht mehr gelesen werden? Hier zitiere ich Gunther Philler: Das Buch sei nicht tot. Es würde nur totgeredet. (Quelle: TA vom 17.11.2017)

 

Und die Jugend liest!

 

Und im Gegensatz zu früher und natürlich auch mit Hilfe des Internet, tut sie das der Welt kund, was sie für eine Meinung über Bücher hat. Das ist die Jugend, von der wir behaupten, sie würde nicht mehr lesen. Wie oft höre ich das auf meinen Lesungen, und finde es nicht bestätigt.

 

Dank Blog und YouTube ist Lesen wieder "in" geworden (Und nebenbei bemerkt: Dank Mrs Rowling, die der Jugend mit der zauberhaften Welt von Harry Potter wieder das Lesen schmackhaft gemacht hat. Natürlich nicht nur der Jugend ...)

 

Ich habe Alessia ein Buch geschickt mit der Bitte, es zu lesen und zu besprechen:

Hallo Zaubergirl!

Und das ist ihre Meinung dazu: alessia.reading

 

Ihre Astrid Seehaus